„Fehlende deutsche Schulen in Oberschlesien sind klarer Missstand“
21. Mai 2013
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Mitteilungen
Der AGMO e.V. ging am Pfingstmontag eine Pressemitteilung der Landsmannschaft der Oberschlesier (LdO) zu. Darin berichtet die LdO über ein Gespräch mit Prof. Dr. Oeter aus Hamburg, dem Vorsitzenden des Unabhängigen Expertenkomitees des Europarates für die Europäische Charta der Regional- und Minderheitensprachen.
Zu diesem Gespräch war auch ein Vertreter der AGMO e.V. eigeladen worden. Aus terminlichen Gründen war die Teilnahme jedoch nicht möglich. Dennoch möchte die AGMO e.V. auf die wichtigen Aussagen von Prof. Dr. Oeter hinweisen. Die Ansichten des Hamburger Völkerrechtsexperten entsprechen den von der AGMO e.V. seit langem erhoben Forderungen nach der flächendeckenden Einrichtung "echter" deutscher Vor- und Grundschulen.

Prof. Dr. Oeter (Hamburg), Klaus Plaszczek (Vors. LdO)
Zudem sollte ein weiteres Augenmerk auf die Feststellungen von Prof. Oeter gelenkt werden, wie gravierend die Benachteiligung der deutschen Volksgruppe ist, die aus der Verweigerung der politisch Verantwortlichen resultiert, den Deutschen in der Republik Polen seinen effektiven Zugang zur Bildung in der deutschen Muttersprache zu ermöglichen:
Prof. Dr. Stefan Oeter: „Fehlende deutsche Schulen in Oberschlesien sind klarer Missstand“. Landsmannschaft sprach mit dem Vorsitzenden des Expertenkomitees des Europarates
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